Ortsteile / Wjesne dźěle

Caminau / Kamjenej

Caminau, obersorbisch Kamjenej, ist ein Dorf im sächsischen Landkreis Bautzen. Caminau zählt zum Siedlungsgebiet der Sorben in der Oberlausitz. Es liegt direkt an der Bundesstraße 96 nördlich von Königswartha. In Caminau leben 101 Einwohner (Stand 12/2010). Caminau wurde um 1532 als sorbische Siedlung Camen (sorbisches Wort kamjen für Stein, bedeutet etwa „steiniger Ort“) erstmals erwähnt.

Seit 1936 ist Caminau in die Gemeinde Königswartha eingemeindet. Um 1900 entdeckte man beim Brunnenbohren ein reiches Kaolinvorkommen, das seit 1904 im Tagebau abgebaut wird. Dies war der Beginn der industriellen Kaolinförderung und -aufbereitung. Die daraus entstandene Caminauer Kaolinwerk GmbH ist heute ein großer Arbeitgeber der Region.

Caminau liegt inmitten der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Große Teichgebiete, vorrangig Fischteiche, umsäumen den Ort. Ein besonderes Kleinod am Ortsrand von Caminau ist der Biotopverbund. Der im Kern angelegte Dorfteich und ein um den Teich angelegter Pfad laden die Bewohner und Besucher zur Erholung bei einem Spaziergang ein. Dabei kann man bei der Erkundung des Ortes jederzeit in den Biotopverbund gelangen und auf den gemütlichen Sitzgelegenheiten verweilen.

Auf einer ehemaligen Bergbaufläche des Kaolintagebaus entstand 1998 in Zusammenarbeit von dem Kaolinwerk Caminau mit dem Förderwerk Land- und Forstwirtschaft Sachsen e.V. ein Biotopverbund mit einem Deontologischen Lehrpfad, einem Totholzpark, einer Pflanzensammlung „Arboretum sinensis“ sowie unterschiedlichen Biotopen, eine Ruine mit Amphitheater und ein Waldspielplatz.

Seit Mai 2005 ist das Biotopgelände für die Öffentlichkeit kostenfrei sowie zu jeder Tages- und Jahreszeit uneingeschränkt zugänglich, was mit einer sehr positiven Resonanz angenommen wird. Mit der Verleihung des Förderpreises „Stark für die Lausitz“ ist der Biotopverbund Caminau auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt geworden.

Commerau / Komorow

Der Ort – seiner Form nach ein Straßenangerdorf mit Gelängeflur – liegt in der Ebene nordwestlich von Königswartha inmitten des großen Teichgebietes. Die erste urkundliche Nennung des Ortes stammt von 1537, wo Albrecht von Schreibersdorf auf Neschwitz seinen Anteil an den Lauten zu „Commeraw“ seinem Bruder verkaufte. 1777 hatte der Ort 13 Bauern, 12 Wirtschaftsbesitzer und 18 Häusler.

Im Jahre 1841 befanden sich in Commerau außer dem Königswarthaer Rittergutsbesitz eine Schule, ein Gasthaus, eine Schmiede eine Windmühle, zehn Bauerngüter, 15 Wirtschaften und 17 Häusler. Die „alte Schule“ war 1822 im Unterdorf gebaut worden und diente nach 1869, nachdem die neue Schule im Oberdorf errichtet worden war, nur als Wohnhaus. Das hübsche massive Gebäude mit dem Mansarddach steht etwas abseits im Norden des Dorfes. 1957 wurde Commerau nach Königswartha eingemeindet und verlor damit auch seine Schule. Das Gebäude wurde später noch als Kindergarten genutzt und befindet sich heute in Privatbesitz.

Commerau wird auch das „zerrissene“ Commerau - Sorbisch roztorhany Komorow- genannt. Im Laufe der Geschichte änderte sich die Herrschaftszugehörigkeit öfter und in diesem Zusammenhang wurde das Dorf auch geteilt, so dass ein Teil zu Neschwitz gehörte, der andere zu Wartha. Vielleicht spricht man deshalb vom „zerrissenen „ Commerau.
Commerau, bedeutet das Dorf der Mücken. Der Name ist gerechtfertigt, denn Sümpfe und Gewässer und damit auch Mücken gab es hier schon immer.

In den vergangenen Jahrhunderten wurde Commerau von zahlreichen Bränden heimgesucht, wobei manchmal fast das ganze Dorf abgebrannte. Früher war Commerau ein rein sorbisches, evangelisches Dorf, zum Königswarthaer Kirchspiel gehörend. 1884 hatte Commerau 399 sorbische Einwohner. Die Dorfansicht entsprach damals der anderer sorbischer Siedlungen mit sehr breiter Dorfstraße und einem Anger mit Linde. Der Dorfanger wurde 1873 vom Bürgermeister Georg Schieback an die anliegenden Bauern verkauft. So entstanden die heutigen Vorgärten und die Dorfansicht veränderte sich grundlegend. Heute leben in Commerau 276 Einwohner. Für das kulturelle Leben im Dorf sorgen die Domowina Ortsgruppe (Domowina- Ortsgruppe Commerau/Truppen) und die Hutowa-Jugend.

Entenschenke / Kača Korčma

Durch die Gutsherrschaft Königswartha wurde der Bau der Entenschenke in den Jahren 1768 bis 1788 ausgeführt. Nach 1800 gelangt Entenschenke in den Privatbesitz. Als 1839 der Gemeinderat Königswartha gebildet wurde, gehörte die Siedlungsgruppe Entenschenke bereits mit dazu. 1960 wurde Entenschenke als Siedlungsgruppe mit 54 Einwohnern bezeichnet.

Heute leben in Entenschenke 26 Einwohner.

Eutrich / Jitk

Die Fluren dieses sorbischen Bauerndorfes sind rings von beeren- und pilzreichen Kiefernforsten eingefasst, in die nach Nordwesten noch einige Teiche gebettet sind. Der Ort gehört seit 1950 zur Gemeinde Königswartha. Der Anlage nach wird Eutrich als lockerer Rundweiler mit gelängeähnlicher Streifenflur bezeichnet. Bereits in der mittleren Bronzezeit vor 3000 Jahren siedelten hier Menschen. 1928 und 1951 fand man am „Vogelherd“ bei Eutrich Gräber mit Gefäßen aus diesem vorgeschichtlichen Zeitabschnitt. Die älteste Namensform, die aus dem Jahre 1507 bekannt geworden ist, lautet Eytrugk. 1777 hatten 6 Bauern 568 zweispännige Diensttage für das Rittergut Königswartha zu leisten, 3 Gärtner (Kleinbauern) 713 und 5 Häusler 34 Diensttage jährlich.

1884 lebten im Dorf 192 Sorben und 2 Deutsche. Eutrich hat heute 84 Einwohner.

Sehr bemerkenswert ist, dass Eutrich als Geburtsort des sorbischen Hexenmeisters Krabat gilt, der der Sage nach in den Orten der Umgebung viele erstaunliche Taten vollbrachte und sogar am Hofe Augusts des Starken durch seine Zauberkräfte hohes Ansehen gewann. Heute kann man auf dem nach ihm benannten Radweg seinen Spuren folgen. Seit 1950 gehört Eutrich zur Gemeinde Königswartha.

Der Ort hat heute 86 Einwohner.

Johnsdorf / Jeńšecy

Wer die Einsamkeit der Heide liebt, der kann sie in und um Johnsdorf so recht genießen. Von seinen 380 ha Flur werden kaum ein Fünftel als Feld und Wiese bearbeitet. Die übrige Fläche nehmen Kiefernforsten ein, die sich südwärts zum historischen Eichbergweg bei Weißig (161 m) erstrecken. Die alte „preußische Grenze“ schließt die Ortsflur Johnsdorf nach Norden und Osten ab. Der Heideweiler gehört seit 1936 zum 3 km westlich gelegenen Königswartha. Seine Einwohnerzahl lag immer unter 100 und beträgt heute 58.

Wahrscheinlich ist Johnsdorf um etwa 1350 von der Gutsherrschaft Königswartha als Holzfällersiedlung angelegt worden und hieß anfangs „Johannsdorf“. Die älteste bekannte schriftliche Namensform tritt uns 1565 als „Janßdorff“ entgegen. 1884 lebten im Ort 76 Sorben und 1 Deutscher.

In Johnsdorf leben heute 61 Einwohner.

Königswartha / Rakezy

Der Ort Königswartha entstand vermutlich zwischen 1200 und 1300 mit einem großen Marktplatz und wurde 1350 erstmals urkundlich erwähnt und als „Städtlein“ bezeichnet. Trotz der Ausstattung mit Marktrechten und einer verhältnismäßig günstigen Lage zwischen den Städten der Lausitz verhinderten die allgemeine Entwicklung des Ortes sowie Brände und Kriegswirkungen eine Herausbildung zur Stadt. Demzufolge blieb auch außer dem Marktplatz keine eindeutige Siedlungsform erhalten.

Der Name Königswartha (1350: Conigswarte) wird auf eine in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts bestehende königliche Domäne zurückgeführt. Diesen Charakter verlor es im gleichen Jahrhundert. Die sorbische Bezeichnung Rakecy, von Krebs abgeleitet als Personennamen, ist vermutlich älter.

Von historischer Bedeutung ist das Königswarthaer Schloss, welches gegen Ende des 18. Jh. im klassizistischen Stil erbaut wurde und dazu wurde der Park mit einem Teich im englischen Stil angelegt. Ende der siebziger Jahre wurde im Park ein Gebäude zur Erweiterung der im Schloss befindlichen Fischereischule errichtet. Die Fischereischule in ihrer alten Form gibt es eigentlich gar nicht mehr. Für die Ausbildung sind heute zwei Einrichtungen mit unterschiedlichen Trägern zuständig. Die Gesamteinrichtung fungiert heute als Fischereibehörde für den Freistaat Sachsen. Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) ist Fischereibehörde für den gesamten Freistaat Sachsen.

Das Gerichtsgebäude entstand 1857 östlich der Fernverkehrsstraße und dient seit 1946 als Feierabend- und Pflegeheim. Nach Aufhebung des Amtsgerichtes im Jahre 1875 nahmen die Bauten eine Anstalt für Epileptiker, später für Blinde auf. Während des zweiten Weltkrieges wurde ein Lazarett für Gefangene eingerichtet und nach 1945 wurden die Gebäude als Quarantänelager genutzt.

Die evangelisch-lutherische Kirche zu Königswartha, deren Gründung um 1200 erfolgte, erhielt ihre endgültige bauliche Fassung nach mehreren Bränden in den Jahren 1682 bis 1690.
Eine Besonderheit der Kirche stellt der Kanzelaltar dar.

Zum Ort Königswartha, gelegen an der B96 zwischen Bautzen und Hoyerswerda, gehören die 10 Ortsteile Caminau, Commerau, Entenschenke, Eutrich, Johnsdorf , Neudorf, Niesendorf, Oppitz, Truppen und Wartha. Durch die Lage inmitten der „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ stellt Königswartha mit seiner Umgebung ein Kleinod für Naturliebhaber dar. Über 80 Teiche mit einer Wasserfläche von ca. 500 ha umgeben den Ort und sind Heimstätte seltener Pflanzen- und Tierarten. Mehrere Berufsfischer beschäftigen sich mit der Aufzucht von verschiedenen Speisefischen, wobei der Spiegelkarpfen den Hauptwirtschaftsfisch darstellt. Durch die Fischereischule und eine teichwirtschaftliche Forschungseinrichtung ist Königswartha in Deutschland und im Ausland gut bekannt.

In Königswartha und seinen Ortsteilen leben heute ca. 3498 Einwohner.

Neudorf / Nowa Wjes

Neudorf wurde erstmals 1350 urkundlich erwähnt. Damals zählte Neudorf 6 Bauern, 3 Gärtner, 3 Häusler und 1 Wüstung. Eigenartigerweise waren die Neudorfer drei verschiedenen Feudalherren dienstpflichtig, den Rittergütern Holscha, Muskau und Königswartha.

Seit 1936 ist Neudorf nach dem 2 km westlich gelegenen Königswartha eingemeindet. Zu dieser Zeit hatte Neudorf überwiegend sorbische Einwohner. Die Gaststätte und Pension Müllerhof bietet ihren Gästen neben kulinarischen Speiseangeboten auch Übernachtungsmöglichkeiten.

In Neudorf leben heute 91 Einwohner.

Niesendorf / Niža Wjes

Vor 400 Jahren, als die Lausitz noch zu Böhmen gehörte, ist Niesendorf im Zentralarchiv von Prag das erste Mal erwähnt worden. Es war die Zeit kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg, in dem die Lausitz mehrfach Schauplatz bewaffneter Auseinandersetzungen war und weite Gebiete verwaist und vor allem durch die Pest entvölkert wurden.

Der Ort Niesendorf wurde urkundlich um 1380 erstmals erwähnt. Im Jahre 1600 wird seine Größe mit 4 Bauernhöfen angegeben. Eine Besonderheit ist, dass Niesendorf niemals im Besitz des Rittergutes Königswartha war. Niesendorf gehörte zum Kloster St. Marienstern. 1876 sind nach einem Großfeuer 13 schöne massive Wirtschaften entstanden, die sich aus einem Gut, 4 Wirtschaften mit einem Pferd, 3 Gärtnern mit 3 bis 4 Kühen und 5 Häuslern mit einem Feld zusammensetzten.

Weit über die Gemeindegrenzen ist Niesendorf durch das 1968 entstandene „Waldbad“ bekannt und beliebt. Auch heute noch dient das Waldbad mit seinem Campingplatz in den Sommermonaten als Naherholungsgebiet.

Der Ort Niesendorf hat heute 37 Einwohner.

Oppitz / Psowje

Oppitz wurde vermutlich zu Beginn des 14. Jahrhunderts als Vorwerk des Stammsitzes der von Metzrad auf Milkel gegründet, 1353 erstmals erwähnt, 1400 als Oppetz, 1654 als Opiz.

Der Ort besteht aus zwei Siedlungskernen, im Volksmund Alt-Oppitz (Gutssiedlung) und Neu-Oppitz genannt. Nach mündlichen Überlieferungen entstand Neu-Oppitz als Streusiedlung um 1730 durch die Ansiedlung böhmischer Exulanten.

1838 gehörte das Gut dem Rittergutsbesitzer Grohmann, 1945 besaß eine bei Leipzig ansässige Familie von Apelt das Gut als zum Rittergut Hermsdorf gehörenden Besitz, der von einem Verwalter bewirtschaftet wurde. Turm und Aufbauten am Herrenhaus wurden 1972 abgebrochen.

Ein Wahrzeichen von Neu-Oppitz ist die um 1850 erbaute Gaststätte „Grüner Wald“.

Der sorbische Name „Psowje“ bezeichnet sich wohl aus Hundehütte, vom sorbischen Adjektiv psowa abgeleitet. Noch in den 20iger Jahren unseres Jahrhunderts fuhren die Oppitzer Häuslerinnen mit ihren Hundegespannen zum Wochenmarkt nach Bautzen.

Seit 1993 gehört Oppitz zur Gemeinde Königswartha. Der Ortsteil Oppitz liegt 6 km östlich von Königswartha. 185 Einwohner hat Oppitz heute.

Truppen / Trupin

Nordwestlich von Königswartha, an der westlichen Gemeinde-grenze, findet man zwischen Teichen und Heidewäldern den kleinen Ort Truppen, der von der Forschung als lockeres Platzdorf mit geländeartiger Streifenflur charakterisiert wird. Urkundlich wurde der Ortsteil Truppen im Jahre 1364 erstmals unter dem sorbischen Namen „Trupin“ erwähnt.

Ende des 15. Jahrhunderts verkaufte der Feudalherr auf Königswartha, Albrecht von Schreibersdorf, das „Dorf Droppe“ für 350 rheinische Gulden an den reichen Bautzener Papiermacher Valtan Ochsel. Später wurde der Ort wieder Besitz des Königswarthaer Rittergutes und gehörte diesem bis zur Ablösung. Truppen wurde 1936 zu Commerau eingemeindet und kam 1957 mit Commerau nach Königswartha.

In Truppen wohnen heute 83 Einwohner.

Wartha / Stróža

Wartha, obersorbisch Stróža, sowohl der deutsche als auch der sorbische Ortsname beziehen sich auf einen Beobachtungsposten (eine Warthe) an dieser Stelle. Stróž ist der Wächter. Der Name bedeutet also „Ort des Wächters“, was zur Lage nahe der Landesgrenze Preußen/Sachsen passt.

Im 9. Jahrhundert beauftragte die Bautzener Obrigkeit sorbische Bauern mit der Gründung eines Dorfes an der Straße zwischen Bautzen und Hoyerswerda. Es sollte eine „Warte“ (Wachposten) an der Grenze des Bautzener Herrensitzes sein. Diese Ansiedlung soll sich an der Kreuzung Steinitzer Weg - Mortkaer Straße befunden haben. Belegt wird das durch Funde von Töpfen, Vasen und Urnen aus dieser Zeit. Im 11./12. Jahrhundert entstand eine zweite Ansiedlung beidseitig des Schwarzwassers.

Wartha wurde erstmals 1374 in Unterlagen des Neschwitzer Amtsbezirkes als Eigentum und Untertan der Neschwitzer Adelsfamilie von Schreibersdorf erwähnt. Es haben sich 2 Gutshöfe „Ober- und Niederwartha“ gebildet. Beide unterstanden der Herrschaft von Pannewitz zu Königswartha.

Wartha gehörte einst zum Kirchspiel Groß Särchen. Die Kirchväter von Groß Särchen verweigerten der Ortschaft Wartha, die an der Pest Verstorbenen auf dem Friedhof beizusetzen. Ein Gesuch an die Kirchgemeinde hatte zur Folge, dass die Toten in Königswartha beerdigt werden konnten. Seit dem gehört Wartha zur Kirchgemeinde Königswartha. Historische Gebäude sind das Schloss, in welchem Schlossherr Friedrich von Loebenstein von 1913 bis 1929 residierte, sowie die alte Mühle. Der Ort liegt direkt an der Bundesstraße 96 mit Busanbindung nach Hoyerswerda und Bautzen. Durch Wartha verläuft der Radwanderweg „ Auf den Spuren des Krabat“.

Rund um den Ort befinden sich Fischteiche, die zum größten Teil durch die in Wartha ansässige Teichwirtschaft Ringpfeil bewirtschaftet werden. In den Teichgebieten kann man die Faszination der Natur mit einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt erleben.

Heute hat Wartha 371 Einwohner.